Kosmetikstudio und Hypnosepraxis

Wo darf Hypnose nicht eingesetzt werden?

Es gibt einige Situationen, in denen Hypnose grundsätzlich nicht angewendet werden sollte:

  • bei geistig behinderten Menschen
  • bei schweren Herz- und Kreislauferkrankungen, bei denen Tiefenentspannung kontraindiziert ist wie bspw. Herzinsuffizienz
  • bei Psychosen (Schizophrenie, bipolare Störungen, endogene Depressionen oder anderen schweren psychischen Erkrankungen)
  • bei Depression (die von einem Arzt als solche diagnostiziert wurde)
  • bei Persönlichkeitsstörungen (geringe Erfolgsaussichten)
  • bei Menschen, die gerade vor kurzem einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hatten
  • Bei Thrombose-Patienten (Gefahr, dass der Thrombus rutscht)
  • bei Epilepsie
  • bei schwerwiegenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems
  • bei Menschen mit Angst vor der Hypnosesitzung
  • bei Menschen mit religiösen Bedenken

Als erschwerend können sich ausprägen:

  • Migräne (durch Filterprobleme im Gehirn ist der Klient übersensibel z.B. gegenüber Störgeräuschen – das Gehirn ist 
    dadurch häufig nicht in der Lage, einen Hypnosezustand zu erzeugen und aufrecht zu erhalten)
  • ADS / ADHS (bei dieser Störung hat das Gehirn Probleme, bestimmte Frequenzen zu erzeugen, dadurch kann es sein, 
    dass das Gehirn den Hypnosezustand gar nicht erreichen kann)